On information literacy:
Most journalists use social media such as Twitter and Facebook as a source | Media | guardian.co.uk

Informationsportal zu Informationskompetenz: i-literacy . Das bekommt 5 Sterne von mir.

Hier ist ein Aufsatz zum Einsatz eines Wiki mit Jigsaw-Didaktik enthalten:
Psychologiedidaktik und Evaluation VI – Google Bücher

Ein Wiki zu akademischen Blogs:
Main Page – AcademicBlogs

Ein Blogbeitrag unter vielen zur Schulmeister-Debatte: herrlarbig.de » Blog Archiv » Vernetzter Diskurs – Ein Beitrag zur „Schulmeister-Debatte“ . Schulmeister hat in der deutschen Edu-Blogosphäre eine Bombe gelegt mit seinem Beitrag “Ansichten zur Kommentarkultur in Weblogs”. Sehr spannend und passt auch zu meinem derzeitigen Thema Informationskompetenz. Außerdem ist der Einsatz von Blogs in der Hochschullehre deutlich schwieriger als zum Beispiel der von Wikis. Ich habe hier unseren Einsatz von Blogs im Rahmen einer Lehrveranstaltung dokumentiert.

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Got almost to page 600. Rotten living on planet earth. So far. Waste, detox, drugs and so forth. No chance.

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This year I visited E-Day at the university of Duisburg-Essen where presentations of students’ projects and of special guests take place. I arrived a little late but this should be ok for a Saturday and started with a closer look at current copyright issues by Till Kreutzer who emphasized on practices of web 2.0 usage (mixing, sharing) and at the same time a loosened awareness of intellectual property issues. Intellectual property as it is conceptualized at the moment cannot be seen as fitting in the usage of the internet, especially of younger people.

Another topic was Enterprise 2.0 by André Hollstein and although I do not draw my Web 2.0 experience from an enterprise context there are parallels to the situation in Higher Ed. There, as well as far as I can see one cannot speak about a breakthrough or widespread adoption of web 2.0 tools. Certain conditions, e.g. careful implementation, have to be fulfilled to achieve a successful adoption.

Very interesting was the presentation of an inquiry of persons living in a home for elderly people introduced to playing wii bowling over a certain period of time. It was shown that they learnt the game well and enjoyed playing it.

And yet another one I liked: Use of podcasting to train children with speech disabilities.

So I got some ideas and the chance to have a look at a dense series of presentations around media and learning nearby.

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Wenig aussagekräftig, aber man kann bei Twitter über alles schreiben. Kleinster gemeinsamer Nenner ist die Antwort auf die Frage “What are you doing” und das kann vieles umfassen, von banalen Dingen wie “Ich sitze auf einem Stuhl und starre in die Luft” bis hin zu “Ich verfasse ein nobelpreisverdächtiges Gedicht”.
Argwöhnische fragen dann, ja und, warum soll ich so etwas schreiben, für was und für wen? Twitter-Nachrichten sind beschränkt auf 140 Zeichen. Es sind Wegwerfzeichen. Es entsteht kein gehaltvoller Text, der Informationsgehalt, die Relevanz ist beschränkt. Wenn ich schon schreiben möchte, habe ich mit einem Blog mehr Möglichkeiten, etwas auszudrücken oder ich schreibe einen vernünften Wikipedia-Artikel. Also müssen diese Tweets einen anderen als inhaltsbezogenen Sinn oder Funktion haben.

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Das seit 14 Jahre bestehende Radio Multikulti, Teil des RBB, wird zum Ende des Jahres eingestellt. Äußerst schade, ich habs ja sehr gehört.

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Heute habe ich einen kleinen Input zu Game based learning im E-Tutoring-Kolloquium gegeben, orientiert an dem Text Learning in immersive worlds A review of game based learningvon Sara de Freitas. Eine Integration von game based learning in die Hochschullehre ist nicht so einfach und bietet sich auch nicht in jedem Fach ohne weiteres an. Vor allem textlastige Fächer haben da so ihre Schwierigkeiten. Allerdings böten Spiele noch einmal die Möglichkeit einer anderen Art des Lernens.

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Habe ein wenig im Handbuch Medienkultur gestöbert und dort einen Aufsatz von Kittler von 1989 gelesen, als Eindruck bleibt mir: Geistesgeschichte wird als Geschichte der Datenverarbeitung geschrieben, sehr schön anhand von Hegels Zettelkasten. Diverse Entmystifizierungen des Geistes sind nichts Neues, sei es die Rückführung auf Biologie, Psychologie oder Ökonomie. Die mediale Perspektive engt die scheinbare Unbeschränktheit und Freiheit des Geistes nochmals mehr ein.
Die Verhältnisse des Denkens zu seinem Außen in seinen verschiedenen Bereichen sind so auf unterschiedlichen Ebenen beschreibbar, wie auch das Verhältnis selbst unterschiedlich aufgefasst werden kann: als Bedingheit, Abhängigkeit, notwendige Voraussetzung, als Reduktion….
Die Philosophie schwebte ja lange im luftleeren Raum, die Aufklärung führte schon mal ein denkendes Subjekt ein. Das wurde zunehmend konkreter. Nun denkt ein biologisch, geschichtlich, psychisch, ökonomisch und medial verfasstes Wesen, das sich darin auflöst.
Trotzdem setzt sich der Einzelne jeweils neu zu seinen Bedingungen in Verhältnis.
Dies wurde in einer anderen Vorlesung deutlich, davon mehr im nächsten Beitrag.

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Papervision 3D von Jens Franke
Vorgestellt wurde eine gut strukturierte, perfomanante API, hinter der eine große Community steckt. Die API arbeitet auf AS3-Basis, sie gibt es seit 2005, da kann sich noch viel tun, was man beim Einsatz in Projekten berücksichtigen sollte.
Importieren lässt sich aus anderen 3D-Programmen per Collada, einem 3D-Austauschformat. Dies haben aber die 3D-Programme noch nicht sauber implementiert. Flash selbst bzw. der Flashplayer hat ja kein 3D-Plugin. Hindernisse dafür sind die damit zu erwartende Größe des Plugins sowie die Abhängigkeit von DirectX- bzw. OpenGl-Schnittstellen. Damit ist kein Hardware-Rendering in Flash möglich.

Web 2.0: Flash vs. AJAX – Best of both worlds von Carlo Blatz
Verwiesen wurde auf die bekannten Beispiele von Youtube und Yahoo Maps bzw. die Möglichkeit Widgets auf Flashbasis zu erstellen.
Es gibt auch die Möglichkeit Javascript mit Flash zu kombinieren, ein Beispiel dafür ist die Seite von http://finance.google.com/finance. Adobe stellt ein Javascript Integration Kit (http://weblogs.macromedia.com/flashjavascript/) zur Verfügung. Bei der Erstellung von Web 2.0-Applikationen ist zu berücksichtigen, wenn man Flash verwendet, dass die Seiten von Suchmaschinen indizierbar sein sollen. Dabei wird mit Ankern gearbeitet. Carlo Blatz zeigte dies an http://www.townkings.de einer social software auf Flash Basis.

Emanzipiertes JavaScript und das Coming Out der Flash-Gemeinde von Christian Heilmann
Die andere Seite. Noch einmal ein wenig History zu Javascript, das nervige Javascript bis zum Dotcomcrash, das immer belächelt wurde. Einige Leute sind dabei geblieben, haben es DOM Script genannt und eine WEb Standards Group gegründet. Der Hype AJAX hat Javascript zu einem Revival verholfen. Allerdings hat XML Nachteile, zu groß, zu komplex, es bietet sich eher an mit JSON zu arbeiten.
Flash hat Vorteile bei echten RIAS und Video, Barrierefreiheit und Sicherheit. Die Distribution ist ein wichtiger Faktor für die zukünftige Entwicklung des Web, d.h. User werden weniger Seiten aufsuchen, sondern auf ihren Seiten wie Myspace oder Facebook Daten aggregieren.

Der Nachmittag klang dann aus meiner Sicht designorientiert aus: Zunächst mit dem Vortrag Vom Bildgedanken zum Bild von Uli Staiger, der vorführte, wie er im Composing arbeitet auf der Basis von Fotografie. 3D-mäßig anmutende Composings werden auf der Basis von Realfotos erzeugt, z.B. spezielle Beleuchtung in der Landschaft das Bild vor Ort aufgenommen bzw. auch reale Modelle erzeugt, z.B. einen flaschengroßen Mensch-Ärger-Dich-Stein aus Holz oder eine Korkenwelle. Sehr inspirierend.
Dann noch Der blinde Bildermacher – Eine Exkursion in evolutionäre und generative Kunst mit Flash von Mario Klingemann. Einer Einleitung, weshalb Computer keine Künstler sein können, folgte eine nähere Betrachtung von Bildelementen, z.B. Linien, Symmetrie, Pixelverteilung. Diese Analysemethoden führen bei der Analyse von Bildern zu bestimmten in Zahlen ausdrückbaren Ergebnissen. Damit kann der Computer zwar kein Kunstwerk als solches erkennen, aber aufgrund einer Näherung bestimmen, welches Bild sich in der Nähe von welchem anderen Bild befindet.
Zudem können mit dieser Methode bzw. den enthaltenen Funktionenen Bilder generiert werden. Mario Klingemann ließ sich diese Bilder sogar in China großformatig in echte Bilder umsetzen, d.h. abmalen. Very nice.

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Das alltägliche Aktualisieren oder regelmäßige Aktualisieren ist nicht zu unterschätzen. Ich habe ein wenig an www.tangoevino.de gearbeitet.
Heute war außerdem video day. Ich habe Videobeispiele im Netz gesucht, bin auch fündig geworden. Es gibt einiges: z.b. tele lectures bei netzspannung.org.

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I found this: http://www.oecd.org/dataoecd/57/14/38393115.pdf?contentId=38393116

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