Links zum Thema §52a – VG Wort

Twitter-Hashtag: #unirahmenvertrag
https://twitter.com/hashtag/Unirahmenvertrag

Interview mit dem Geschäftsführer der VG Wort, Rainer Just (10.11.2016)
https://netzpolitik.org/2016/vg-wort-interview-unirahmenvertrag/

Weitere Hochschulen winken ab: http://urheberrechtsbuendnis.de/pressemitteilung0316.html.de

Die Wissenspolitik der VG Wort und ihre Folgen – Teil 1 http://www.zfmedienwissenschaft.de/online/mikromonetarisierung-und-freie-wissenschaft

Infos der TU Hamburg: https://www.tub.tuhh.de/publizieren/urheberrecht/material-in-studip/

Tobias Thelen, Rahmenvertrag zur Nutzung von Sprachwerken nach §52a UrhG: Was haben Hochschulen dagegen? (3.11.2016) https://www.youtube.com/watch?v=FhQ5UADV6RE&feature=youtu.be

Digitale Lehre: Bayerische und baden-württembergische Universitäten lehnen Beitritt zur Rahmenvereinbarung der VG Wort ab (2.11.2016) http://www.lrk-bw.de/images/PM_VG_Wort_18.10.pdf

Unirahmenvertrag schränkt digitales Lernen ein (Netzpolitik.org , 2.11.2016) https://netzpolitik.org/2016/unirahmenvertrag-schraenkt-digitales-lernen-ein/

„Unverhältnismäßig und realitätsfremd“ – German U15 lehnt den Rahmenvertrag für die Verwendung von Schriftwerken für Lehre und Forschung an Hochschulen zwischen KMK und VG WORT ab (28.10.2016) http://www.german-u15.de/presse/ressourcen/20161027-PM-VG-WORT.pdf

Schluss mit digitalen Seminarunterlagen? (Deutschlandfunk, 27.10.2016) http://www.deutschlandfunk.de/aerger-an-universitaeten-schluss-mit- digitalen.680.de.html?dram:article_id=369771

Zurück in die analoge Steinzeit, Prorektorin Claudia Riemer, Uni Bielefeld (24.10.2016) http://www.hertz879.de/podcast/zurueck-in-die-analoge-steinzeit/

Elektronische Semesterapparate: Hochschulen unzufrieden mit geplanten Meldepflichten (iri- ghts.info, 2.11.2016)
https://irights.info/artikel/elektronische-semesterapparate-meldepflicht-vg-wort-52a/28120

HRK fordert praktikable rechtliche Regelungen für digitale Lehrmaterialien (Pressemitteilung der HRK vom 13.10.2016) https://www.hrk.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/meldung/hrk-fordert-praktikable- rechtliche-regelungen-fuer-digitale-lehrmaterialien-4034/

Präsentationen zum Workshop §52a UrhG vom 12.10.2016 an der Universität Duisburg-Essen http://duepublico.uni-duisburg-essen.de/servlets/DocumentServlet?id=42243

Der Bildung und Wissenschaft irritierende Unsinn geht einfach weiter (11.10.2016)
http://urheberrechtsbuendnis.de/pressemitteilung0216.html

Infos der Universität Hannover zu §52a UrhG https://www.uni-hannover.de/de/studium/elearning/52aurhg/

Stellungnahme zu den Vereinfachungsvorschlägen für das Meldeportal zur Einzelmeldung von Sprachwerknutzungen gem. §52a UrhG an die VG Wort https://www.virtuos.uni- osnabrueck.de/fileadmin/documents/stellungnahme_verbesserungsvorschl%C3%A4ge_2016_06_07.pdf

Die Universität Osnabrück hat im Wintersemester 2014/15 in einem Pilotprojekt ein Verfahren zur Einzelerfassung anhand der E-Learning-Plattform Stud.IP erprobt (Abschlussbericht: https://repositorium.uni-osnabrueck.de/bitstream/urn:nbn:de:gbv:700- 2015061913251/2/workingpaper_02_2015_virtUOS.pdf) .

Dazu hat die Universität Osnabrück auch eine Pressemitteilung verfasst: https://www.virtuos.uni- osnabrueck.de/fileadmin/documents/public/virtUOS/PM_virtUOS_VG_Wort20150619.pdf

Obama: NSA folks are our neighbours

Obamas ca. 45-minütige Rede vom Freitag, den 17.1.14, rechtfertigt vor allem Existenz und Vorgehen der Geheimdienste, inklusive NSA. Geheimdienste gehören quasi zur Geschichte der USA und haben schon seit dem Kampf gegen die Briten eine unabkömmliche Rolle gespielt.
Sie waren und sind in einem System der checks and balances verankert, wenngleich immer auch die Gefahr des Missbrauchs bestanden hat. Obama verweist auf die Überwachungsauswüchse in der ehemaligen DDR, aber auch auf die Überwachung von Bürgerrechtlern in den USA in den 60er Jahren. Er streut in seine Rede immer wieder die Risiken ein, die sich aus der geheimdienstlichen Tätigkeit für die Privatsphäre ergeben, liefert aber hauptsächlich sehr viele Argumente, die das Vorgehen der Geheimdienste verteidigen.

Seiner Auffassung nach haben sich seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion, der Kalte Krieg lieferte ebenfalls eine Legitimation für die geheimdienstlichen Tätigkeiten, neue Gefahren entwickelt, mit korrespondierend geänderten Anforderungen an die Geheimdienste. Deren Tätigkeit war bisher auf Staaten ausgerichtet und nicht auf einzelne, singuläre Terrorgruppen, à la al Quaida. Ergo, um solche Feinde zu finden, müssen alle oder möglichst viele Daten durchsucht werden.
9/11 bedeutet einen Wendepunkt, eindeutig liegt die Aufgabe der Geheimdienste in der Prävention von Terroranschlägen, nicht nur in den USA, sondern weltweit. In dieser Hinsicht seien die Geheimdienste seit 9/11 auch erfolgreich gewesen und dies ist gewissermaßen auch ihre Pflicht.

In der Natur der Sache liege es beim Versuch verdächtige Aktionen aufzuspüren, dass im Falle digitaler Kommunikation eine Menge „bulk data“ anfalle. Die Daten von Ottonormalverbraucher seien für die Geheimdienste nicht interessant, zwar seien sie „within our reach“, doch würden sie nicht missbraucht. Obama legt nahe, hier gewissermaßen der Ethik der Geheimdienstler („NSA folks are our neighbours“) zu vertrauen. Auf der einen Seite, auf der anderen Seite basiert Freiheit, so Obama auch, aber nicht nur auf den Intentionen der Mächtigen, sondern auf Gesetzen. Nur Vertrauen reicht nicht aus. Hier liegt sicherlich der Ansatzpunkt für seine Reformbemühungen.

Mehr oder weniger deutlich wird in der Rede ebenfalls, dass technologisch in Richtung Überwachung mehr oder weniger alles möglich ist. Grundsätzlich ist es aber für Geheimdienste notwendig, diese Daten zu sammeln und zu durchforsten.
Dieses hat damit zu tun, dass die USA reale Feinde haben und gleichzeitig eine besondere Verantwortung und Rolle, nicht nur für das eigene Land.
Zum Vorwurf, die eigenen Partner auszuspionieren, hat Obama nur die Antwort übrig, dass dies die anderen auch tun würden.

In Aussicht stellt er Reformen, etwas mehr Kontrolle, Transparenz und „public debate“. Doch solange der Patriot Act gilt, wird dies im Wesentlichen nichts ändern.

Facebook – Datenschutz

Standardmäßig sind die Einstellungen bei Facebook nicht restriktiv gesetzt, z.B. „Wer kann sehen, was andere in deiner Chronik posten“ ist auf „Freunde von Freunden“ voreingestellt, d.h. da kann ich durch die Freundeslisten hüpfen und mir die Inhalte von x-beliebigen Menschen anschauen. Eine Zufalls-Stichprobe von ca. 7 – 8 Nutzern hat ergeben, dass nur bei einem kein Blick auf die Timeline möglich war.

Android – Datum

Das Datum liegt in einem ISO-Format vor: yyyy-MM-dd’T’HH:mm:ssZ. Ein lesbares deutsches Datumsformat soll angezeigt werden. Man muss 2x mit SimpleDateFormat arbeiten: Im ersten Schritt ein Datumsobjekt erzeugen mittels „parse“, im zweiten Schritt dieses dann neu formatieren mittels „format“. „test“ ist im folgenden Codeschnipsel der Datumsstring:

SimpleDateFormat df1 = new SimpleDateFormat(„yyyy-MM-dd’T’HH:mm:ssZ“);
df1.setDateFormatSymbols(DateFormatSymbols.getInstance(Locale.GERMAN));
SimpleDateFormat df2 = new SimpleDateFormat(„dd. MMMM yyyy“);
datum=df2.format(df1.parse(test));

Das Datum in einem Textview darzustellen ist wiederum einfach:

TextView tv = (TextView) findViewById(R.id.textView1);
tv.setText(datum);

Außerdem sollte das Datum auf einem weiteren Screen erscheinen:

button.setOnClickListener(new View.OnClickListener() {
public void onClick(View v) {
Intent intent=new Intent(MainActivity.this,folgeseite.class);
intent.putExtra(„headl“, datum);

startActivity(intent);
}
});

Auf diesem Screen wird das Datum so ausgelesen und angezeigt:
Bundle extras1;
extras1 = getIntent().getExtras();
headline.setText(extras1.getString(„headl“));

La Brigue

gang durch die stadt mit infos zur geschichte, die zugehörigkeit des gebietes zu den diversen fürstentümern. la brigue hat seine unabhängigkeit behauptet, ist 1860 nicht französisch geworden, sondern italienisch geblieben.
es wirkt wie tende von der architektur in der zeit stehengeblieben, die haeuser nicht modernisiert, farblos, enge, verwinkelte gassen. ehemals an der salzroute gelegen.
von der ruine hat sich eine frau heruntergestürzt, um einer heirat aus politischen gründen zu entgehen.
die kathedrale ist eine mischung aus gotik, romanik und barock. das barocke intérieur sehr dominant.
innen auch die grabplatte von honoré …., der opfer einer intrige seiner frau geworden ist.
dann der aufstieg und rückeeg von tende nach la brigue.
von dort aus nach notre dames des fontaines. fresken.

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