Adobe ConnectNow is a free service for meetings up to 3 people (http://www.adobe.com/acom/connectnow/ ), for more attendants Adobe offers subscription possibilities.

It is part of Acrobat.com (http://www.adobe.com/acom/ also Workspaces, File organizer,
Convert to PDF, Adobe Buzzword, Tables, Presentations, Mobile application)

As there are some hints that future Adobe Connect is going to be similar to ConnectNow here are roughly some differences and important features in this respect:

- Roles: Host, Participant, Audience: Hosts determine which pods can be used,
participants can use pods, audience can just chat. Default attendee role can be set to
participants or audience.

- Pods: Screen sharing, chat, shared notes, webcam, files, whiteboard.
Former pods participant list, poll, web links, share pod and Q&A pod are missing, no
uploading of presentations e.g.

- When Screensharing is activated, participants and chat are shown in front, too.

- Shared notes can be formatted and saved as .doc
- Whiteboard-Screens can be saved as .png.

- No Break-Out-Rooms

- Preferences for all pods are kept separate, full set only accessible for host:
Room Management, Phoneconferencing, Microphone and Speakers, Screen share,
Webcam, Chat, Connection (with calculation), Room bandwidth (automatical setting
possible)

Other „missing“ functions:
- access & entry: Blocking attendees, on hold keeping
- audio setup wizard
- recording
- optimize screen sharing, screen resolution, room background
- presenter only area, preparing mode, host cursors
- layouts
- raise hands
- participant status
- hands free + hold to talk buttons: Audio is activated with simple click on mic button
- full screen mode

ConnectNow is much easier to use than the current Adobe Connect, some major inconsistencies have been solved. Yet it seems to emphasize collaboration instead of virtual classroom features.

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This was today’s highlight. The European User Group has a web page too. The user group meets appr. monthly.

For this meeting I also collected some information on LMS integration, especially Moodle and Blackboard.

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Anfang der Woche fand an zwei Tagen eine Adobe Connect User-Konferenz an der Ruhr-Universität Bochum statt. Teilnehmende waren Vertreter von Hochschulen, die Connect bereits einsetzen oder starkes Interesse an einem Einsatz haben. Es ergab sich so ein sehr spannender Austausch. Hinzu kam, dass Vertreter von Adobe ebenfalls mit dabei waren und den Vorschlägen, Anregungen ein offenes Ohr gewährten.
Adobe wird das Produkt Connect in zwei Entwicklungslinien fortführen: die bisherige und die Weiterentwicklung mit einer geänderten technischen Basisarchitektur, deren erste Ergebnisse mit Connect Now zu sehen sind, einem freien Webconferencing Angebot, limitiert auf drei Teilnehmende. Damit wagt Adobe wohl einen Versuch mit einem Web 2.0 Geschäftsmodell. Die veränderte technische Basis soll Connect wohl auch für die Flex-Entwickler interessanter machen, so dass eigene Komponenten für die Plattform entwickelt wie auch Connect-Komponenten handlicher werden und einfacher in Webumgebungen eingebettet werden können.
Im großen und ganzen ist die Anwendergemeinde, die in Bochum zusammenkam, nicht unzufrieden mit dem Produkt, wenngleich es natürlich, wie bei jeder Software, Verbesserungswünsche gibt.
Neben technischen Details kamen bei der Konferenz auch Szenarien zur Sprache, die, wie sich zeigte, in der Fernlehre etwas näher liegen, als beim Einsatz im Kontext einer Präsenzhochschule.

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Bekannterweise ist Adobe Connect ja ein Webkonferenz-System, also einsetzbar zur Durchführung von Online-Meetings, bei denen jeweils Einzelne vor ihrem Rechner sitzen, mit Headset und Webcam.
Platziert man eine Gruppe von Leute vor dem Rechner, wird es bereits schwieriger, da man mit einem Headset bereits nicht mehr auskommt: der Raumton sollte erfasst werden. Das kann zum einen bereits über eine Webcam geschehen oder über ein externes Mikrofon. Je nach Gerät erzielt man natürlich eine unterschiedliche Tonqualität. Auf den Seiten von Adobe wird der Acoustic Magic Voice Tracker empfohlen, der für solche Einsatzzwecke geeignet sein soll (Kosten: ca. 250 $).
Andererseits gibt es auch eine ältere Beschreibung bei Adobe, wie man bei solchen Live Events bezüglich des Tons am besten vorgeht: Mischpult + Mikros…etc.
Zweites Problem ist das der Rückkopplung bzw. des Echos, das entsteht, da bei einer Gruppe der Ton ja über einen Lautsprecher gehört wird. Wenn die andere Seite spricht, darf man keinen Ton übertragen.
Für ein solches Event ist es auch von Vorteil eine DV-Kamera einzusetzen, unter Windows sollte diese per USB anzusprechen sein.
Wenn man sich so sein Setting zusammengebaut hat und alles läuft, muss man noch auf die Gesprächspartner schauen, die dafür nicht gleichermaßen technisch gerüstet sein müssen.

Da die zur Verfügung stehende Bandbreite außerdem immer eine große Rolle spielt, bleibt auf jeden Fall das Austesten eines solchen Szenarios unabdingbar. Ein großer Vorteil ist, dass die Anlage mobil ist und man relativ schnell alles stehen hat.

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