Wikis in Lehrveranstaltungen?

Es ist eine andere Herangehensweise bzw. kann eine solche sein. Jeder kann mitschreiben, alles ist nachverfolgbar, jeder Beitrag, ein fluides Medium, offen und einsehbar für alle, beliebig erweiterbar, ein unendlicher Hypertext.

Dieses Prinzip verpflanzt in formale Bildungskontexte, kann es funktionieren? Dort, wo Beiträge Einzelner im schriftlichen Umfeld nur auf Anforderung erfolgen und außerdem bewertet werden.
Vielleicht sind Freiräume, Kreativität und Reaktionen möglich, mehr als in einem klassischen Setting, das strukturierte Texte verlangt, die nur den Dozenten vorgelegt werden müssen.
Wikis stehen immerhin für eine Öffnung.

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