Twitter Sinn und Unsinn Teil 3

Im Unterschied zu E-Mail oder auch Instant Messaging ist Twitter wesentlich öffentlich. Die netten kleinen Nachrichten kommen zuerst auf die öffentliche Zeitleiste (public timeline), die man auf einem Webinterface einsehen kann. Natürlich kann man das auch untersagen, aber es rattert so einiges die public timeline herunter.
Gesondert bekomme ich zu Gesicht, was Menschen, denen ich folge, schreiben (Following). Die Zahl derjenigen, denen ich folge, kann in die tausende gehen. Da es sehr einfach ist, jemandem zu folgen, und dies auch in der Regel nicht verweigert wird, selbst wenn man jemanden nicht kennt, gelangt man recht schnell zu einer beachtlichen Zahl. Umgekehrt gilt das gleiche: Auch man selbst hat Verfolger (Follower). Menschen, die aus welchen Gründen auch immer, mir folgen, d.h. möglicherweise lesen, was ich schreibe.
Das Following-/Follower-Gemisch ist daher ein Netzwerk von Bekannten/Unbekannten mit eher lockerer Knotenstärke.

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