Gesammelt 8.1. – 15.1.2016, MOOCs und mehr

MOOCs

MOOCS und Moodle:
Transformation von Moodle in eine MOOC-Plattform: Überführung in ein attraktives Design:
http://de.slideshare.net/thomaswbell88/transforming-moodle-moodle-mootie15nonotesv2

Universitäten schließen sich zusammen, um in MOOCs erworbene Leistungen gegenseitig anzuerkennen.

Moocs: international credit transfer system edges closer:
https://www.timeshighereducation.com/news/moocs-international-credit-transfer-system-edges-closer

In den USA sind MOOCs nicht mehr ein so großes Thema bzw. innerhalb der Universitäten stagniert die Fortentwicklung, schließlich haben nur ca. 5% der amerikanischen Universitäten einen MOOC entwickelt.

Les États-Unis déjà dans l’après-Mooc
http://www.letudiant.fr/educpros/actualite/les-etats-unis-deja-dans-l-apres-mooc.html

Umfangreiche Studie (ca. 200 Seiten) zu strategischen Zielen von MOOCs, mit Fallbeispielen und Aussagen zu zukünftigen Erwartungen bezüglich MOOCs.

MOOCS Expectations and Reality Full Report von Fiona M. Hollands, Ph.D. Devayani Tirthali, Ed.D., Center for Benefit-Cost Studies of Education, Mai 2014
http://cbcse.org/wordpress/wp-content/uploads/2014/05/MOOCs_Expectations_and_Reality.pdf

Zu MOOC-Plattformen:
Si la mejor inversión para tu futuro es la formación, no te olvides de las plataformas gratuitas MOOC
http://www.anexom.es/servicios-en-la-red/herramientas/principales-plataformas-mooc/?utm_source=t.co&utm_medium=social&utm_campaign=GEB

MOOCs an der TUM: Neue Initiative: MOOCs for Masters: Vorbereitung von Studierenden auf ein erfolgreiches Masterstudium durch MOOCs. Die TUM wird bis zu 10 englischsprachige MOOCs für internationale Bewerberinnen und Bewerber sowie Studierende der TUM erstellen und anbieten.
http://www.mz.itsz.tum.de/elearning/moocs/moocs-for-masters/

The 50 Most Popular MOOCs of All Time
http://www.onlinecoursereport.com/the-50-most-popular-moocs-of-all-time/

Inverted Classroom

Welche Effekte hat der Einsatz der Inverted Classroom-Methode? Eine kleine Untersuchung ergab, dass Studierende bessere Ergebnisse bei Fragen haben, die auf die Anwendung von Konzepten zielen, als bei solchen Fragen, bei denen es um das Verständnis von Begriffen geht. Das heißt insbesondere bei anspruchsvolleren Lehrzielen bietet die Inverted Classroom-Methode Vorteile.

Lernen Studierende im Inverted Classroom mehr?
http://blogs.uni-due.de/politik-lehren/2015/05/18/lernen-studierenden-im-inverted-classroom-mehr/

Video, Daniel Lambach: Durch Blended Learning den Hörsaal umdrehen: Das Inverted Classroom Modell
http://duepublico.uni-duisburg-essen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-40564/Inverted%20Classroom.mp4

Anwesenheitspflicht

Die abgeschaffte Anwesenheitspflicht wird kritisch betrachtet: Anstelle des akademischen Diskurses entwickelt sich ein Prüfungsdiskurs.

Was lernen Studenten eigentlich an der Uni, wenn sie nicht hingehen?
http://www.zeit.de/2015/51/anwesenheitspflicht-universitaet-schwaenzen-lernen-zwischenfrage

Rolf Schulmeister analysiert Studien zum korrelativen Zusammenhang von Anwesenheit und Studienerfolg. Er stellt fest: „Die Mehrheit (149 Studien) kommt zu dem Ergebnis, dass ein hohes Maß an Anwesenheit in Lehrveranstaltungen zu besseren Leistungen führt und umgekehrt größere Fehl- zeiten schlechtere Noten zur Folge haben.“ (S. 15). Damit ist kein kausaler Zusammenhang erwiesen, die Kausalität ist durch weitere Variablen, z.B. das Studienverhalten, herauszufinden. Schulmeister diskutiert pädagogische Verantwortung und zieht dabei auch ein „attention monitoring“ in Erwägung.

Rolf Schulmeister, Abwesenheit von Lehrveranstaltungen. Ein scheinbar nur triviales Problem.
https://www.campus-innovation.de/fileadmin/dokumente/Schulmeister_Anwesenheit__Abwesenheit__2_.pdf

Visualisierung

bildungsforschung, Bd. 1 2015: Visuelle Bildungsmedien
http://bildungsforschung.org/index.php/bildungsforschung/issue/view/23/showToc

Videos in der Hochschullehre: Begleitstudie untersucht Sicht der Studierenden
https://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/videos-in-der-hochschullehre-begleitstudie-untersucht-sicht-der-studierenden

Open Data

Samstag 27.2., 10 – 22 Uhr
#NRWHackathon Hack für deine Bildung! Open Data Anwendungen für NRW
https://open.nrw/de/content/einladung-hack-fuer-deine-bildung

Podcast

Science Pie: Unabhängiger Wissenschaftspodcast
http://www.sciencepie.org/episoden

Trends
9 Ed Tech Trends to Watch in 2016: Besprochen werden Maker Spaces, Competency Based Education, Data Analytics and Machine Learning, Virtual Reality, Accessibility, Mobile First, Wearables, Wireless Infrastructure, Video
https://campustechnology.com/articles/2016/01/13/9-ed-tech-trends-to-watch-in-2016.aspx

Technik

PhoneGap/Cordova Entwicklung: Erfahrungen / Lessons learned
http://www.agingcoder.com/programming/2015/02/21/lessons-learned-from-5-years-of-phonegapcordova-development/

Buch und MOOC: Jure Leskovec, Anand Rajaraman, Jeff Ullman, Mining of Massive Datasets
http://www.mmds.org

Divers

Kritik an der Hattie-Studie
http://lars-kilian.de/kritik-an-der-hattie-studie/

Vortrag P. Baumgartner, Lehre auf neuen Wegen, Tagung November 2015, Göttingen: Tagungsband und Dokumentation vorhanden.
http://peter.baumgartner.name/2016/01/11/lehre-auf-neuen-wegen/

Michael Kerres: E-Learning vs. Digitalisierung der Bildung: Neues Label oder neues Paradigma?
http://mediendidaktik.uni-due.de/sites/default/files/elearning-vs-digitalisierung.pdf

Bei einem MOOC zu Kiekegaard mitgemacht – Nachlese

Nun habe ich selbst an einem MOOC teilgenommen und nutze die Gelegenheit meine Erfahrungen zu reflektieren und mitzuteilen. Der MOOC hieß „Søren Kierkegaard – Subjectivity, Irony and the Crisis of Modernity by Jon Stewart, PhD, Dr theol & phil“ angeboten von der Universität Kopenhagen auf der Plattform Coursera. Warum ausgerechnet dieser MOOC? Während meines Philosophiestudiums bin ich bereits mit Kierkegaard in Kontakt gekommen, habe sogar eine Seminararbeit geschrieben. Das hat mich neugierig gemacht.

Der Kurs ging acht Wochen. Jede Woche wurden 3 Videos à ca. 20 Minuten frei geschaltet. Nach jedem Video gab es einen Multiple-Choice-Test (1 Frage). Außerdem zu lesende Texte, Pflicht und freiwillige Lektüre, eine Frage, die man im Forum beantworten konnte und einen aus mehreren Fragen bestehenden Quiz. Jede Woche wurde auch ein neues Forum eröffnet.

Die Videos und den Quiz habe ich wöchentlich gemacht. Die Texte habe ich allerdings nur teilweise gelesen. Es waren Ausschnitte aus verschiedenen Werken Kierkegaards. Anstand Texthopping zu machen, habe ich das Hauptwerk zum Thema „Der Begriff der Ironie“ angeschafft und zumindest bis zum Ende des Kurs den Großteil gelesen, so dass ich einen durchgehenderen Eindruck vom Schreiben Kierkegaards hatte. Außerdem fand ich es angenehmer den Primärtext auf Deutsch zu lesen.

Auch in den Foren habe ich nur kursorisch gelesen und auch kaum geschrieben. Dafür ist mehr Zeit erforderlich, als ich aufbringen wollte. In Woche 1 gab es im Thread zur Wochenfrage 325 Postings und 2278 views. In Woche 8 im meistgenutzten Thread 178 Posts und 1037 Views.
Wie ich ersehen konnte, bezogen sich die Forenposts natürlich auf die Wochenfragen, aber gingen auch darüber hinaus bzw. weit darüber hinaus. Nicht alle thematischen Richtungen sind für einen selbst interessant, es ist schwierig das Interessante bzw. relevant Erscheinende zu filtern. Auf der anderen Seite ist es die einzige Möglichkeit im MOOC sich einzubringen.

Gemeinsamer Bezugspunkt sind auf jeden Fall die Videos, die sehr gut gemacht waren. Hintergrundkulisse waren Schauplätze aus Kopenhagen, die zu Kierkegaards Leben eine Rolle spielten. Seine Auseinandersetzung mit der Philosophie der Zeit und der zeitgenössischen intellektuell-gesellschaftlichen Situation in Dänemark wurden gut illustriert. Dabei spannten sie einen chronologischen Bogen vom Beginn seines Schaffens bis zu seinem Tod. Die thematische Klammer war die Figur des Sokrates, der rote Faden des Kurses sozusagen, auf den alles immer wieder rückbezogen wurde. Überdies wurde auch versucht, einen Bezug zur Gegenwart herzustellen, darüber zu reflektieren, inwieweit das Denken Kierkegaards heute von Bedeutung ist. Bezug genommen wurde dabei auch auf die Mooc-Situation bzw. die Tatsache, dass Teilnehmer aus unterschiedlichen Kontexten dabei sind. Wertvoll fand ich außerdem, dass in manchen Videos Interviews mit Kierkegaard-Forschern geführt wurden und hier ebenfalls andere Perspektiven eingebracht wurden.

Am Ende des Kurses bestand die Aufgabe einen max. 2000 Wörter umfassenden Essay zu schreiben, der einem Peer-Review-Verfahren unterzogen wurde. Das heißt, jeder musste zwei fremde Essays und seinen eigenen bewerten.

So weit so gut. Habe ich etwas gelernt? Ja, die Frage ist positiv zu beantworten. Bezogen auf den Ironiebegriff, das Verständnis von Subjektivität und die Rolle des Sokrates habe ich ein Wissen und Verständnis entwickelt. Ich bedauere nicht mehr Zeit für das Lesen der Primärtexte und das Verfolgen von Forenthreads gehabt zu haben.
Die Videos alleine sind nicht ausreichend, um „dran“ zu bleiben, meine ich, unabhängig wie gut sie gemacht sind. Ich muss einen gewissen Anteil selbst leisten, lesen, schreiben, mich auseinandersetzen, einen Zugang entwickeln. Dennoch würde ich sagen, dass die Qualität der Videos hier zumindest als Anschub eine große Rolle gespielt hat.

Als erheblichen Nachteil sehe ich, dass man kein wirkliches Feedback zu seinen eigenen Denkbemühungen oder Konzepten erhält. Inwieweit ist das, was ich lerne, nicht nur Humbug? Immerhin kann ich mir ja einiges zusammenreimen, es gibt nicht wirklich ein Wahr oder Falsch, meine Annahmen bleiben ungeprüft, nicht hinterfragt.
Die Multiple-Choice-Fragen können nur eine oberflächliche Überprüfung darstellen. Sicherlich ist es dazu wichtig, auch eigene Thesen oder Fragen/Antworten zu formulieren. Die Möglichkeit ist zumindest durch das Forum gegeben. Allerdings ist dies eine sehr ungerichtete, offene Struktur, die sich für gezielte Lernprozesse vielleicht nicht so sehr eignet.

Als Einstieg oder Schnupperkurs ist das Format des MOOCs adäquat, weil es in der Lage ist Komplexität zu reduzieren. Nur ist die Komplexität damit nicht verschwunden. Spätestens wenn man zum Beispiel in einen Text wie „Der Begriff der Ironie“ einsteigt, wird man dies bemerken. Da gibt es dann Widerständigkeiten, Sperriges, das sich nicht einfach in einer griffigen Botschaft unterbringen lässt. Das bedeutet zum Zweck des Bearbeitens, der Auseinandersetzung und der Reflektion der Texte müsste methodisch noch mehr angeboten werden.

GML 13 – Renaissance des E-Learning ?! twitter hashtag #gml13

Am 28. und 29.11. fand in Berlin die Tagung GML² 2013 zum Thema Renaissance des E-Learning, versehen mit Ausrufezeichen und Fragezeichen statt. Anlass zu Debatten und Auseinandersetzungen geben nach wie vor die so genannten MOOCs, Massive Open Online Courses, um die es, wenn auch nicht ausschließlich, auch bei dieser Tagung ging. Um diese Tierchen dreht und wendet man sich und versucht sich an Einschätzungen, Standortbestimmungen, Positionsfindungen. Ist es ein Hype, ein Trend, verändert es die Hochschulen, das Lernen?
MOOCs haben seit ca. einem Jahr maximale mediale Aufmerksamkeit erzeugt, zu einem Thema, das die letzten Jahre, eher einen Dornröschenschlaf schlief, nämlich E-Learning.

In Europa gibt es inzwischen 345 MOOCs laut Open Education Europa: http://openeducationeuropa.eu/en/european_scoreboard_moocs. Michael Gaebel von der European University Association zog ein kritisches Zwischenfazit zu europäischen MOOCs. Bezogen auf die Lerner ziehen MOOCs zum Beispiel Lerner an, die autonomes Lernen beherrschen. Lerner, die Unterstützung benötigen, profitieren möglicherweise nicht von diesem Angebot bzw. haben Schwierigkeiten, brechen ab. Erforderlich sind somit stark ausgeprägte Selbstlernkompetenzen, um bei einem MOOC erfolgreich teilzunehmen. Sind MOOCs Lerninnovationen? Nicht per se, teilweise, so die Diskussion, werden MOOCs auch als didaktischer Rückschritt gesehen.

Dr. Robert Schuwer von der Open Universiteit Nederland nahm sich u.a. dem Terminus „open“ an. Inwieweit sind MOOCs open? Offen können Zugang, Taktung, Zeitraum, Ort, Curriculum, Kosten bzw. Lizenzform der Inhalte sein. Hier ist der Hinweis wichtig, dass MOOCs nicht deckungsgleich mit OER sind, d.h. nicht automatisch Inhalte sind, die unter CC-Lizenzen stehen. Bei OpenupEd, ein pan-europäischen Initiative zu MOOCs, wird für die dort aufgelisteten Kurse auch die Lizenzform transparent gemacht.

Dr. Joachim Wedekind analysierte in seinem Beitrag Stolpersteine von cMOOCs, sowohl von Anbieter- als auch von Lernerseite aus, z.B. passive Teilnahme, Lurking, hoher Aufwand; Aspekte, die jedoch nicht nur bei MOOCs problematisch sind.

Auch Prof. Dr. Martin Gersch stellte MOOCs in einen kritischen Brennpunkt, aus der Perspektive von Branchenverhalten in der Ökonomie. Diskutiert wurde u.a. der von ihm verwendete Begriff der Pfadabhängigkeit bzw. des Pfadbruchs, d.h. das bestehenden Strukturen Verhaftetsein bzw. der Ausbruch aus ihnen. Die Tatsache, dass das Lehr-/Lernmodell von Universitäten seit Jahrhunderten unverändert ist, während die technologische Entwicklung rasant vorangeht, wurde auch in anderen Beiträgen thematisiert.

Der Beitrag von Prof. Dr. Jörn Loviscach analysierte den didaktischen Sinn von Erklärvideos unterstützt von Quizzen. Er traf die Unterscheidung von Pauken und Verstehen und wies Quizzes in die Rolle, das Pauken zu unterstützen. Im Sinne des inverted classroom verlagert er dieses außerhalb des classroom und sieht im Rahmen von Präsenzzeit die persönliche Betreuung vor, die für das Ziel „Verstehen“ und hochschulgemäßes Lernen unverzichtbar sei. An diesem Punkt stoßen MOOCs an ihre Grenzen, Loviscach sieht dafür bei MOOCs keine Möglichkeit.

Prof. Dr. Christoph Meinel vom Hasso-Plattner-Institut stellte OPENHPI, das MOOC-Angebot des HPI als erfolgreiches Modell vor. Über 90.000 Kurseinschreibungen hat OPENHPI, das Geheimnis des Erfolgs ist das Community-Building, das durch die Plattform und die Kursorganisation unterstützt wird. Teilnehmende können ein Zertifikat erwerben. Die absoluten Erfolgszahlen liegen bei ca. 20 – 30%.

Prof. Dr. Pierre Dillenbourg aus Lausanne schrieb das Geheimnis von MOOCs einem Tarte Tatin-Modell zu:
Auf der einen Seite gibt es:
Die besten Dozenten von den besten Universitäten, auf Inhalte fokussiert, mit hohem Workload, einem Kurs als Basiseinheit, klassische Pädagogik, ein strikter Zeitplan und eine Zertifizierung.
Auf der anderen Seite gibt es: Die Youtube-Aufmerksamkeitsspanne, freier Zugang zu den Inhalten, viele kleine Erfolge, jederzeit und überall, mit Social Software, Community-Effekten, Crowd-Sourcing und Learning-Analytics.

Sicherlich macht gerade diese Kombination den Reiz von MOOCs aus, die klassische Universitätslehre im Gewand von Internettechnologien für jeden zugänglich. Möglicherweise lassen sich MOOCs auch nicht unbedingt mit formeller Bildung vergleichen. Das Feld des informellen Lernens ist ein weites Feld. Und warum sollten Universitäten sich nicht auch öffnen und solche Angebote schaffen? Die Möglichkeiten der Technologie ausprobieren? Einzelne Lehrende machen dies bereits, experimentieren, erkunden, gehen nach draußen. MOOCs verstärken das, unterstützt bei den großen amerikanischen Plattformen mit hohen Geldsummen.

„Open“ war lange kein Thema, zumindest im deutschsprachigen Raum. In den USA gibt es zumindest eine Vorgeschichte der MOOCs, OpenCourseWare, MITOCW, seit 2001. OCW hatte indessen überhaupt keinen Effekt auf die deutschsprachige Bildungslandschaft. Inzwischen ist auch hier die Rede von OER, Open Access und nun MOOCs. Dies ist eher ein Zeichen dafür, dass Bildung inzwischen nicht mehr ohne eine digitale Infrastruktur auskommt, ohne dass dies bedeutet, dass Präsenzzeit weniger wichtig ist. Bleibt zu hoffen, dass der Blick sich weitet, von MOOCs auf die gesamte digitale Infrastruktur.