blogging

Gerade lese ich das Buch von Richardson über den Einsatz von Blogs etc. in Education. Es ist zwar aus der Schulperspektive geschrieben, aber auch für HE wertvoll, denke ich. Lernende können aktiv und sichtbar werden, in der Tat ein großes und wertvolles Potential. Eine neue Struktur von Inhalten kann sich etablieren: Connections. Mein Counterpart vom Typ der Inhalte sind ja interaktive Inhalte eher „klassischer“ Natur. Mit Blogs ist natürlich eine weitergehendere Form von Interaktivität möglich als mit einer reinen Mensch-Maschine-Interaktion. In diesem Fall würde Interaktivität Diskursivität bedeuten, diese besitzt Offenheit.
Das Buch im Vergleich ist inert, es besitzt keine Möglichkeit physisch zu interagieren. Die Seiten sind starr.

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