Ohne Daten geht es nicht oder so ähnlich, so lebt es sich heute im Beruf und im Alltag. Daten sind alle Informationen, Inhalte, Medien, die digital vorliegen, lokal oder in der Cloud. Täglich interagieren wir (welches wir eigentlich?) mit Daten, ohne uns dessen meistens bewusst zu sein. Gestoßen werde ich darauf mitunter dann, wenn mein Datengerät an seine Speichergrenzen kommt und ich Daten angehäuft habe, die ich größtenteils gar nicht mehr brauche, aber die einfach so entstehen, weil ich digital unterwegs bin.
In einem solchen Fall ist es gar nicht so einfach, diese Daten auch wieder loszuwerden, zumindest kann es unter Umständen zeitaufwändig sein und es ist einem nicht immer bewusst, welche Daten überhaupt noch auf dem Gerät liegen.
6000 Fotos beispielsweise in meiner Mediathek. Sicherlich kein Einzelfall, vielleicht sind es auch noch wenige. Das Smartphone wird gezückt, ein Foto gemacht, für den Augenblick, nicht für die Verewigung in einem Photoalbum. Es sind zudem Fotos, die im Extremfall „nur“ für mich von Bedeutung sind. Sie sind Erinnerungsfetzen, die zwischen den Fingern entgleiten.
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