Alltag oder Projekt in der Digiedu-Sphäre?

Wie hoch ist die digitale Sättigung in der Digiedu-Sphäre? Geht es überhaupt um Sättigung? Vielerorts ist die Rede davon, dass noch nicht ausreichend mit digitalen Werkzeugen in Schule und Hochschule gearbeitet wird. Stellvertretend hier ein Artikel oder eine Analyse zu Hemmnissen beim Einsatz digitaler Medien in der Hochschullehre:
Warum nicht? – Anreize und Hemmnisse für den Einsatz digitaler Medien in der Hochschullehre von Jackie Reichert (https://www.e-teaching.org/etresources/pdf/erfahrungsbericht_2019_reichert_hemmnisse_und_anreize.pdf. Über Projekte wird versucht dies zu verändern. Projekt heißt, dass Extra-Ressourcen in ein Vorhaben zur Integration digitaler Elemente in die Lehre fließen. Projekte dieser Art haben aufgrund der Ressourcenbedingtheit quantitativ nur eine geringe Reichweite. Vielleicht strahlen sie aber aus und finden Möglichkeiten, dass Erfahrungen und Produkte nachgenutzt werden können.
Alltag wiederum heißt, es ist wie selbstverständlich in meinen täglichen Workflow integriert. Da gibt es dann stärkere Restriktionen hinsichtlich Zeit und Bereitschaft beispielsweise etwas Neues auszuprobieren. Vielleicht gibt es auch mehr Frustrationen.

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