Adobe Connect User-Konferenz DACH

Anfang der Woche fand an zwei Tagen eine Adobe Connect User-Konferenz an der Ruhr-Universität Bochum statt. Teilnehmende waren Vertreter von Hochschulen, die Connect bereits einsetzen oder starkes Interesse an einem Einsatz haben. Es ergab sich so ein sehr spannender Austausch. Hinzu kam, dass Vertreter von Adobe ebenfalls mit dabei waren und den Vorschlägen, Anregungen ein offenes Ohr gewährten.
Adobe wird das Produkt Connect in zwei Entwicklungslinien fortführen: die bisherige und die Weiterentwicklung mit einer geänderten technischen Basisarchitektur, deren erste Ergebnisse mit Connect Now zu sehen sind, einem freien Webconferencing Angebot, limitiert auf drei Teilnehmende. Damit wagt Adobe wohl einen Versuch mit einem Web 2.0 Geschäftsmodell. Die veränderte technische Basis soll Connect wohl auch für die Flex-Entwickler interessanter machen, so dass eigene Komponenten für die Plattform entwickelt wie auch Connect-Komponenten handlicher werden und einfacher in Webumgebungen eingebettet werden können.
Im großen und ganzen ist die Anwendergemeinde, die in Bochum zusammenkam, nicht unzufrieden mit dem Produkt, wenngleich es natürlich, wie bei jeder Software, Verbesserungswünsche gibt.
Neben technischen Details kamen bei der Konferenz auch Szenarien zur Sprache, die, wie sich zeigte, in der Fernlehre etwas näher liegen, als beim Einsatz im Kontext einer Präsenzhochschule.

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